... wir alle immer viele sind aber oft nicht die, die wir gerne wären. So geht’s auch Uli Boettcher.

In „Ich bin Viele“ begegnet er zufällig und absichtlich seinen verschiedenen Ichs, die allesamt Aufhänger für Geschichten aus seinem Leben sind und dem Verwandschaftsbestiarium, in dem er aufgewachsen ist.

In Boettchers neuem Programm finden sich alte Bekannte wieder, wie seine Frau und sein Sohn, aber auch

neue Figuren wie die Erb-Tante oder der Nachbar.

Im Laufe dieses Abends kristallisieren sich auf höchst unterhaltsame Weise persönliche Facetten heraus, auf die Boettcher selbst nicht immer stolz sein, über die ein anderer aber immerhin ausgiebig lachen kann.

„Eine grotesk-grandiose Reise durchs Uliversum.“
(Schwäbische Zeitung 11.3.19)